Am Sonntag, 8. März 2026, kurz vor 22.30 Uhr, registrierte die Polizei in Visp eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung.
Ein Autofahrer war mit 112 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs.
Am Freitag, 6. März 2026, kurz vor 18 Uhr, wurde auf der Rhôneautobahn A9 ein Autofahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Der Lenker war mit 248 km/h unterwegs.
Die Kantonspolizei meldet einen Anstieg sogenannter Schockbetrügereien, die es in den letzten Wochen auf ältere Menschen abgesehen haben.
Seit dem 1. Januar wurden mehrere Fälle gemeldet, in denen sich Kriminelle als Polizisten, Ärzte oder Enkelkinder ausgeben, um ihre Opfer zu täuschen und Geld oder Wertgegenstände zu stehlen.
Air-Glaciers verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 3’169 Rettungseinsätze und bestätigt damit das anhaltend hohe Einsatzniveau der vergangenen Jahre.
Mit 3’169 Einsätzen bestätigt sich die dauerhaft hohe Beanspruchung der vier Basen.
In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen.
Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
Im Rahmen der Totalrevision des Gesetzes zum Schutz gegen Feuer und Naturelemente (GSFN) hat der Kanton Wallis zwei externe Rechtsexperten mit einer Analyse beauftragt, um Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Sie sollen auch die Aufgaben und Kompetenzen der kantonalen Behörden im Bereich des Brandschutzes analysieren, um die Befugnisse des Kantons in diesem Bereich im neuen Gesetz festzulegen.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Dienstag, 3. März 2026, ereignete sich auf der Route du Grand-St-Bernard in Bourg-St-Pierre ein Verkehrsunfall.
Eine Autolenkerin kam dabei ums Leben.
Am Sonntag, 22. Februar 2026, kurz vor 12.30 Uhr, wurde ein 52-jähriger französischer Lenker auf der Route des Ronquoz in Sitten angehalten, nachdem er eine Kundin aus Genf abgesetzt hatte.
Er übte Kabotage mit einem in Frankreich zugelassenen Fahrzeug aus, was gegen geltendes Recht verstösst.
Am Samstag, 21. Februar 2026, beging ein Automobilist im Tunnel du Mont-Chemin in Martinach eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung. Er wurde mit 173 km/h statt der erlaubten 80 km/h gemessen.
Am Sonntag, 22. Februar 2026, wurde in Sitten zudem ein Fall von Kabotage aufgedeckt.
Am Samstag, 25. April 2026, organisiert die Kantonspolizei Wallis gemeinsam mit Partnern der Verkehrsprävention einen kostenlosen Ausbildungstag für junge und neue Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer an den Standorten St-Maurice und Visp.
Eine praxisnahe und konkrete Ausbildung
Ende 2024 verzeichnete die Polizei eine Zunahme von Einbruchdiebstählen in Walliser Unternehmen, die Kupfer lagern.
Die von der Kantonspolizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft geführten Ermittlungen ermöglichten die Identifizierung von sechs Beschuldigten.
Ab November 2024 wurden in Wohnhäusern der Region Siders mehrere Einbrüche verübt.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Wallis unter der Leitung der Staatsanwaltschaft führten zur Identifizierung der Täter und zur Aufklärung zahlreicher Fälle.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz.
Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
Mit dem Einrichten der einspurigen Verkehrsführung im Abschnitt Casermetta beginnt nächste Woche die Bausaison 2026.
Dieses Jahr fokussieren sich die Arbeiten auf die beiden Abschnitte Furabrücke und Casermetta auf der Südseite des Simplonpasses.