Crans-Montana VS: Nach Tragödie zahlreiche Hilfsangebote für Freunde und Angehörige

Wenn Sie den Opfern, Zeugen oder anderen von dieser Tragödie Betroffenen nahestehen, zögern Sie nicht, die verfügbaren Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen.

In deiner Schule findest du Hilfe von: dem medizinisch-psychosozialen Team, Lehrern, der Schulleitung, deinen Freunden usw.

Sie können sich auch an folgende Personen wenden:

  • Ihren Kinderarzt oder Ihren Hausarzt.

Weitere Unterstützungsangebote:

  • Genfer Gesundheitszentrum (CeSaGe) – steht Studierenden und ihren Familien zur Verfügung
    Telefon: 0 800 116 117
  • Konsultationen im medizinisch-pädagogischen Büro
  • 147 Jugend-Helpline
    Website: www.147.ch
  • 143 Helpline und Beratung
    Website: www.143.ch
  • MALATAVIE – Die Kriseninterventionsstelle für Jugendliche kann kontaktiert werden, wenn die Ereignisse in Crans, Montana, bei jungen Menschen Suizidgedanken auslösen
    Telefon: 022 372 42 42

Insbesondere für Geschwister und deren trauernde Eltern:

  • Astrame
    Telefon: 022 340 17 37
  • Resiliam
    Telefon: 022 342 31 59
  • Trajectories – erleichtert die Suche nach Hilfe und den Zugang zu Psychotherapie durch Bereitstellung von Informationen, Bedarfsermittlung und individuelle Beratung
    Telefon: 022 344 45 77
  • PointPsy – Wir heißen Jugendliche und junge Erwachsene während ihrer Wartezeit auf eine Psychotherapie willkommen. Allgemeine Informationen zum Gesundheitsnetzwerk, zur psychischen Gesundheit usw. erhalten Sie unter
    pointPsy@outlook.com

Austauschforum:

Bei Fragen zur finanziellen und rechtlichen Unterstützung:

  • LAVI-Zentrum – Informationen, Beratung, soziale und rechtliche Unterstützung sowie finanzielle Hilfe im Zusammenhang mit den Folgen der Tragödie
    Telefon: 022 320 01 02
    E-Mail: info@centrelavi-ge.ch

 

Quelle: Kanton Genf
Bildquelle: Kanton Genf

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