Schweiz: Behörden warnen vor Spielzeug-Teeservice – Erstickungsgefahr für Kinder
Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
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Kleinteile können sich vom Spielzeug-Essensset „Teeservice aus Metall“ der Firma Flying Tiger Copenhagen lösen. Dadurch besteht Erstickungsgefahr.
WeiterlesenIn dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
WeiterlesenSeit dem 5. März ist die Schweiz von einer Staubwolke aus der Sahara erfasst. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich diese deutlich verstärkt.
WeiterlesenEine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
WeiterlesenIn einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
WeiterlesenPhoto Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
WeiterlesenMit dem Einrichten der einspurigen Verkehrsführung im Abschnitt Casermetta beginnt nächste Woche die Bausaison 2026. Dieses Jahr fokussieren sich die Arbeiten auf die beiden Abschnitte Furabrücke und Casermetta auf der Südseite des Simplonpasses.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden. In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
WeiterlesenNach über 25 Jahren Betrieb wird der Abschnitt der A9 zwischen Sion-Est und Sierre-Est umfassend saniert. Die Arbeiten starten im März 2025 und dauern bis Ende 2028.
WeiterlesenAm Sonntag, 22. Februar 2026 ging ausserhalb des Skigebiets von Verbier eine Lawine nieder. Ein Skifahrer, der abseits der Piste unterwegs war, kam ums Leben.
WeiterlesenBetrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben. Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
WeiterlesenDie Nationalstrasse zwischen Goppenstein und Gampel wurde aufgrund der hohen Lawinengefahr am Montagabend für den Verkehr gesperrt. Mittlerweile hat sich die Situation etwas entspannt.
WeiterlesenKräftige Schneefälle haben am Furkapass und rund um Oberwald zu einer angespannten Lawinensituation geführt. Der gefallene Schnee ist schwer und wasserreich, wodurch sich die Schneedecke stark belastet hat.
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Am Montag, 16. Februar 2026, ist ein Zug der BLS AG auf der Strecke zwischen Goppenstein und Hohtenn entgleist. Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen bei dem Unfall verletzt.
WeiterlesenAm Samstag, 14. Februar 2026, ereignete sich während des traditionellen Fasnachtsumzugs in Le Châble ein Unfall an der Anlage, die eine Konfettikanone speiste. Elf Personen wurden verletzt.
WeiterlesenAm Samstag, 14. Februar 2026, ereignete sich beim traditionellen Fasnachtsumzug in Le Châble ein Unfall an der Anlage, die eine Konfettikanone betrieb. Mehrere Personen wurden verletzt.
WeiterlesenCoop ruft Halba Maxi Branche Classic 45 Gramm und Halba Maxi Branches Classic 5x45 Gramm zurück. Die Produkte können Fremdkörper aus Metall enthalten. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und die Produkte sollten nicht konsumiert werden.
WeiterlesenPolizei.news-Markenbotschafter SchneeToni meldet sich auch am Freitagmorgen (13.02.2026) aus dem italienischen Courmayeur. Über ihm: tiefblauer Himmel. Vor ihm: das gewaltige Mont-Blanc-Massiv mit fast 4’800 Metern Höhe. Eigentlich ein Postkartenmotiv, doch genau diese Kulisse steht in starkem Kontrast zur aktuellen Lage. Denn trotz des Traumwetters bleibt die Lawinengefahr hoch. Das sonnige Intermezzo ist lediglich eine kurze Verschnaufpause. Für die kommenden Tage sind weitere Schneefälle angekündigt. Die Lawinenlage bleibt also angespannt.
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