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La Fouly VS: Sturz eines Bergführers (†) mit tödlichen Folgen

Am Samstagnachmittag kurz vor 13:00 Uhr stiegen ein Bergführer und sein Gast gemeinsam das Nordost-Couloir des Grand Golliat hinauf. Auf einer Höhe von ca. 3200 Metern verlor der Bergführer aus unbekannten Gründen den Halt und stürzte über 500 Meter einen steilen Abhang hinunter. Die schnell alarmierten Rettungskräfte der Air-Glacier konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

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Nutzen ist hoch – die Tragquote sehr tief - Leuchtweste auf Velo und E-Bike

Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest. Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.

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Grossen St. Bernhard VS: Franzose (†20) stürzt bei Skitour 300 Meter in die Tiefe

Am 13. Februar 2023 kam es bei der Abfahrt auf den Skiern von der „Grande-Chenalette“ zu einem Unfall. Ein Mann ist dabei tödlich verunglückt. Eine Gruppe von fünf Personen bestieg die "Grande-Chenalette" (2890 m) oberhalb des Hospizes auf dem Grossen St. Bernhard. Bei der Abfahrt gegen 16:20 Uhr stürzte einer von ihnen aus bislang ungeklärten Gründen rund 300 Meter in die Tiefe.

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Die Autobahnvignette 2023 ist ab Mittwoch obligatorisch

Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen. Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.

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Einsätze der Rega-Crews über die Festtage

Das teilweise trübe und milde Winterwetter bescherte den Helikopter-Crews der Rega relativ ruhige Festtage. Von Heiligabend bis zum Stephanstag standen sie rund 70-mal für in Not geratene, verletzte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz. Die Ambulanzjets der Rega waren über die Festtage weltweit für Patientinnen und Patienten unterwegs. Das durchzogene Winterwetter sorgte für relativ ruhige Festtage bei der Rega: Vom 24. bis 26. Dezember 2022 rückten die Helikopter-Crews insgesamt rund 70-mal aus. Die häufigste Ursache für Helikopter-Einsätze waren schwere oder akute Krankheiten, wie beispielsweise Schlaganfälle oder Herzkreislauf-Erkrankungen, sowie verunfallte Wintersportler. Auch für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler standen die Crews der Rega im Einsatz.

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