Mitte Mai 2024 wurde eine Person auf frischer Tat ertappt, als sie illegal nach archäologischen Objekten suchte.
Eine grosse Menge an archäologischen Artefakten wurde entdeckt und beschlagnahmt. Ein aussergewöhnlicher Fund im Rahmen der Erhaltung des Schweizer Kulturerbes.
Am 1. Januar 2025 wird der Chef der Gendarmerie der Kantonspolizei Wallis, Oberstleutnant Yves-Antoine Mayoraz, auf Entscheid der Westschweizer Konferenz der kantonalen Polizeikommandantinnen und -kommandanten das Kommando der Westschweizer Gruppe für die Aufrechterhaltung der Ordnung übernehmen.
Diese Amtsübergabe erfolgt nach neun Jahren unter waadtländischem Kommando und stärkt die Rolle der Walliser Kantonspolizei bei der interkantonalen Koordination im Bereich der öffentlichen Sicherheit und der Aufrechterhaltung der Ordnung.
Der Polizeiberuf gehört zu den vielseitigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten unserer Gesellschaft.
Polizisten sorgen für Sicherheit, bewahren die Ordnung und stehen Menschen in Notlagen zur Seite. Ob als Schulabgänger, Quereinsteiger oder Hundeführer – der Weg in den Polizeidienst bietet zahlreiche Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zur Gesellschaft beizutragen.
Ein Beruf mit gesellschaftlicher Bedeutung
Polizisten stehen tagtäglich im Einsatz, um Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Sie schützen Menschen, lösen Konflikte und reagieren auf Notfälle.
Seit mehreren Monaten verzeichnet die Kantonspolizei einen deutlichen Anstieg der Diebstähle von Kupfer und anderen Edelmetallen, die sich hauptsächlich gegen Firmengelände und Baustellen richten.
Um das Risiko solcher Vorfälle zu minimieren, raten wir zur Einhaltung der unten erwähnten Sicherheitstipps.
Seit diesem Sommer sind unser Kanton sowie die Romandie besonders von Fällen mit falschen Bankangestellten und Polizisten betroffen. Trotz zahlreicher Warnungen und Festnahmen setzen sich die Betrügereien fort und schädigen vor allem ältere Menschen.
Die Kantonspolizei Wallis, Pro Senectute sowie die Städte Monthey, Martigny, Sion und Siders schliessen sich zusammen, um diesen Betrügereien entgegenzuwirken. Eine Woche mit präventiven Vorträgen ist geplant!
Am Morgen des 16. November 2024 wurde in der Strafvollzugsanstalt Crêtelongue ein Häftling leblos in seiner Zelle aufgefunden.
Am Samstagmorgen, kurz vor 07:30 Uhr, wurde ein Häftling vom Gefängnispersonal leblos in seiner Zelle entdeckt. Der sofort herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Anfang November hielten die Agenten der Police Régionale des Villes du Centre (PRVC) einen Lenker eines elektrischen Trottinetts an. Die Kontrolle ergab, dass das Gefährt eine Geschwindigkeit von 87 km/h erreichen konnte.
Darüber hinaus wurden Anfang November zwei Raserdelikte von der Kantonspolizei registriert.
Am 8. November 2024 bedrohte ein Täter das Personal am Schalter des SBB-Bahnhofs in Martinach.
Nachdem er das Deliktsgut erbeutet hatte, verliess er die Örtlichkeit (Polizei.news berichtete). Die Ermittlungen der Kantonspolizei Wallis unter der Leitung der Staatsanwaltschaft führten zur Festnahme von drei mutmasslichen Tätern.
Am 8. November 2024 bedrohte eine Person das Personal am Schalter des CFF-Bahnhofs in Martigny.
Nachdem sie die Beute erlangt hatte, verliess sie den Tatort. Die Polizei richtete sofort eine umfangreiche Fahndung ein.
Am 8. November 2024 bedrohte ein bislang unbekannter Täter das Personal am Schalter des SBB-Bahnhofs in Martinach.
Nachdem er das Deliktsgut erbeutet hatte, verliess er die Örtlichkeit. Umgehend wurde ein umfangreiches Polizeidispositiv aufgestellt.
Zwischen dem 25. und dem 27. Oktober 2024 stürzte eine Bergsteigerin am Ferdenrothorn über 200 Meter in die Tiefe.
Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Nach monatelangen Ermittlungen hat die Betäubungsmittelabteilung der Kantonspolizei Wallis in Verbier eine Reihe von Verhaftungen vorgenommen.
Rund 15 mutmassliche Drogenhändler wurden festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt. Sie werden verdächtigt, riesige Mengen an Drogen verkauft zu haben.
Abermals geht im Wallis ein perverser Pferdequäler um.
In der Nacht auf Samstag, den 26. Oktober 2024, wurden in Baltschieder mehrere Pferde brutal gequält und im Vaginalbereich verletzt.
Diesen Mittwoch veranstalten die Polizeien der Kantone Genf, Neuenburg, Tessin, Wallis und Waadt in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) den 10. Präventionstag gegen Einbrüche. Diese Kampagne richtet sich an die lateinische Schweiz und soll die Bevölkerung für die Risiken von Einbrüchen sensibilisieren und sie über geeignete Präventionsmassnahmen informieren.
Am Mittwoch, den 30. Oktober 2024, findet der 10. Präventionstag gegen Wohnungseinbrüche statt. Diese Kampagne richtet sich an die lateinische Schweiz und zielt darauf ab, die Bevölkerung für die Risiken von Einbrüchen zu sensibilisieren und über geeignete Präventionsmassnahmen zu informieren.
Diesen Mittwoch organisieren die Polizeien der Kantone Genf, Neuenburg, Tessin, Waadt sowie die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) den 10. Tag des Einbruchschutzes.
Diese westschweizer Kampagne zielt darauf ab, die Bevölkerung auf die Risiken von Einbrüchen zu sensibilisieren und sie über geeignete Präventionsmassnahmen zu informieren.
In der Nacht auf den 29. Oktober 2024 kam es in einem Einkaufszentrum in Sembrancher zu einem Diebstahl eines Bankomaten.
Der oder die Täter rissen das Gerät heraus und nahmen es mit. Im Anschluss ergriffen sie die Flucht.