Luftrettung

Martinach VS: Nationale Gedenkzeremonie – Schweiz trauert gemeinsam um Crans-Montana

Die offizielle Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana fand heute Nachmittag in Martinach statt. Die Familien und Angehörigen, die vor Ort und in den Spitälern im Einsatz stehenden Teams sowie die offiziellen Delegationen der Schweizer und internationalen Behörden gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute, symbolischen Gesten, musikalischen Darbietungen, Lesungen und Ansprachen von Bundespräsident Guy Parmelin und Staatsratspräsident Mathias Reynard.

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Crans-Montana VS: Rega-Jets im Dauereinsatz nach tragischem Ereignis

Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.

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Crans-Montana VS: Schweiz verlegt rund 50 Brandopfer ins Ausland

Für die bestmögliche Behandlung der Verbrennungsopfer des Brands in Crans Montana erhält die Schweiz Unterstützung im Rahmen des europäischen Zivilschutzmechanismus (Union Civil Protection Mechanism UCPM). Verbrennungsopfer können mittels des Mechanismus aus Schweizer Spitälern in spezialisierten Kliniken für Brandverletzte in verschiedenen europäischen Ländern aufgenommen werden. Die Verlegungen sind medizinisch dringlich.

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Crans-Montana VS: Air Zermatt im Grosseinsatz nach Brand – alle Helikopter im Einsatz

Das Wallis hat am Neujahrstag eine der schwersten Tragödien der jüngeren Vergangenheit erlebt. In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es in Crans-Montana zu einem Ereignis mit rund 40 Todesopfern und über 110 Verletzten. Die Air Zermatt stand innert Minuten im Einsatz und setzte sämtliche verfügbaren Mittel ein, um Betroffene schnellstmöglich medizinisch zu versorgen und in geeignete Spitäler zu transportieren.

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