Saas-Grund VS: Alpinistin stürzt am Lagginhorn 800 Meter in die Tiefe – tot
Am 5. August 2025 ist eine Bergsteigerin am Lagginhorn in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm 5. August 2025 ist eine Bergsteigerin am Lagginhorn in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm 4. August 2025 ist ein Bergsteiger am Matterhorn in die Tiefe gestürzt. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm Sonntag, 3. August 2025, wurde in der Region des Hohlaubgletschers bei Saas-Grund eine leblose Person entdeckt. Kurz vor Mittag entdeckten Einsatzkräfte der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation während einem Suchflug mit einem Helikopter der Air Zermatt in der Region des Hohlaubgletschers eine leblose Person.
WeiterlesenA21 Grosser St. Bernhard: Nachtsperrungen für Instandsetzung der Galerie Les Toules Diesen Frühling hatte eine Lawine auf einem Teilstück der Galerie Les Toules, die sich auf der A21 Grosser St. Bernhard kurz vor dem Tunnel Grosser St. Bernhard befindet, Schäden verursacht. Nachdem die Galerie nach wenigen Tagen einspurig geöffnet werden konnte, wurde in den letzten Monaten ein Projekt zur Instandsetzung ausgearbeitet. Die Arbeiten werden von Mitte August bis Mitte November durchgeführt, sodass sie vor dem Wintereinbruch beendet werden können. Aufgrund der kurzen verfügbaren Zeitspanne werden einzelne Nachtsperrungen nötig sein.
WeiterlesenHinter jedem Diensthund steckt eine durchdachte Wahl. In diesem Video spricht Lucia, Leiterin des Fachbereichs Hunde beim BAZG, darüber, wie die Hunde ausgewählt werden, die unser Team verstärken.
WeiterlesenHistorische Einsätze von Air-Glaciers Photos d’archives du Lama HB-XJN en opération d’épandage dans les années 2010.
WeiterlesenTransport-Saison bei Air Zermatt Wusstest du, dass die Länge der Transportleine bei Helikoptereinsätzen variiert und zwischen 10 und über 100 Metern betragen kann?
WeiterlesenDer 44-jährige Sebastian D. brach am Morgen des 30. Juli 2025 um 5 Uhr alleine von der Almagellerhütte bei Saas-Almagell in Richtung Weissmieshütte auf. Dort ist er jedoch nie angekommen.
WeiterlesenWenn am 1. August in der ganzen Schweiz Höhenfeuer lodern, Feuerwerke den Nachthimmel erhellen und auf Dorfplätzen ausgelassen gefeiert wird, scheint die Welt für einen Moment stillzustehen. Doch hinter der Kulisse der Festfreude leisten Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte und Armee hochkonzentrierte Arbeit. Sie schaffen die Sicherheit, die solche Feiern erst möglich macht – ruhig, verlässlich, oft unsichtbar.
WeiterlesenEin Leben für die Innovation, die alpine Helikopterrettung und die Menschen. Am 29. Juli 2025 ist Beat Perren im Alter von 95 Jahren verstorben.
WeiterlesenAm 30. Juli 2025 ist ein Bergsteiger am Weisshorn in die Tiefe gestürzt. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenSeit Ende Juni führt die Kantonspolizei Wallis verstärkt Kontrollen im gesamten Kantonsgebiet durch, insbesondere auf den Pässen im Oberwallis. Dabei wurden mehrere erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt sowie vier Raserdelikte registriert.
WeiterlesenEinblick in den Alltag der Kantonspolizei Wallis! Letzte Woche durften wir im Rahmen des Ferienpasses von Sitten und Chalais 50 Jugendliche im Alter von 7 bis 13 Jahren bei uns begrüssen.
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Brandverhütung am 1. August: Feuerwerk mit Verantwortung zünden. Die Kantonspolizei Wallis erinnert daran, dass der Umgang mit Feuerwerk am Nationalfeiertag nur unter Einhaltung klarer Regeln erfolgen darf.
WeiterlesenAm 18. Juli 2025 ist ein Bergsteiger am Riffelhorn in die Tiefe gestürzt. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenSolarpanele: Vorsicht vor zunehmenden Betrugsfällen! Seit mehreren Wochen verzeichnet die Polizei eine Zunahme von Betrugsfällen im Zusammenhang mit Solarpanel-Angeboten.
WeiterlesenAktuell werden E-Mails mit gefälschten Rechnungen im Namen bekannter Unternehmen versendet. Sie dienen der Verbreitung von Malware.
WeiterlesenEin 72-jähriger Mann ist einem Liebesbetrug zum Opfer gefallen. Nachdem er finanziell ruiniert war, bat er Dutzende Freunde und Bekannte um Geld, das er nie zurückzahlte. Der Schaden für die Betroffenen beläuft sich auf über 600'000 Franken.
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