Am 14. Februar 2024 stürzte in Niouc ein Helikopter ab. Der Pilot, welcher alleine an Bord war, wurde verletzt.
Gegen 08:30 Uhr wurde ein Helikopter im Rahmen von Arbeiten an einer Druckleitung eingesetzt.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten.
Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.
Nach einer erfolgreichen Testphase erweitert die Kantonspolizei Wallis ihren Fuhrpark mit neuen Elektroautos.
Im Sinne des Umweltschutzes und um die Auswirkungen der durch ihren Fuhrpark erzeugten Treibhausgasemissionen zu minimieren, hat die Kantonspolizei Wallis mehrere Elektroautos für ihre verschiedenen Einheiten angeschafft.
In der Nacht vom 19. auf den 20. Januar 2024 wurden in Martinach zwei Raubüberfälle verübt.
Die Ermittlungen führten zur Identifizierung und Anhaltung von drei Personen.
Nach den Ereignissen in Pramont am vergangenen Wochenende wurde letzte Nacht ein weiterer entflohener Sträfling festgenommen.
Die von der Staatsanwaltschaft, dem Jugendgericht und der Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit anderen Kantonspolizeien durchgeführten Ermittlungen und Untersuchungen führten zu einer weiteren Festnahme.
Nachdem ein Steinschlag in einem Tunnel auf der Kantonsstrasse nach La Tzoumaz diesen blockiert hat, bleibt die Zufahrt zum Skiort und zur Ortschaft Isérables gewährleistet.
Eine Verstärkung des öffentlichen Verkehrsangebots gilt ab heute. Für den motorisierten Individualverkehr wurden Umleitungen eingerichtet. Vor Ort werden die Untersuchungen fortgesetzt, um die Ursachen des Ereignisses zu ermitteln und um festzustellen, welche Arbeiten für die baldmöglichste Wiederherstellung des Verkehrs auf dieser Strasse erforderlich sind.
In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 2024 sind zehn Jugendliche aus dem Centre éducatif fermé de Pramont (CEP) geflohen. Angesichts der Situation und nach einer sofortigen Analyse wurden vom Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS) und vom Chef der Dienststelle für Straf- und Massnahmenvollzug (DSMV) umgehend Sofortmassnahmen beschlossen. Ab sofort verstärkt ein privater Sicherheitsbeamter die nächtliche Überwachung.
Mit der Umsetzung weiterer Massnahmen soll bereits Ende Februar begonnen werden. Diese werden mit der Unterstützung der Dienststelle für Immobilien und Bauliches Erbe (DIB) umgesetzt, die für die Realisierung und Finanzierung der Infrastrukturen zuständig ist.
Nach den Ausbrüchen in Pramont vom vergangenen Wochenende wurden zwei weitere Personen verhaftet.
Die von der Staatsanwaltschaft, dem Jugendgericht und der Kantonspolizeigemeinsam durchgeführten Ermittlungen und Untersuchungen führten zu zwei weiteren Festnahmen.
Nach den Ausbrüchen in Pramont vom vergangenen Wochenende wurden 4 Personen verhaftet.
Die von der Staatsanwaltschaft, dem Jugendgericht sowie der Kantonspolizei gemeinsam durchgeführten Ermittlungen und Untersuchungen haben bisher zur Festnahme von 4 geflüchteten Personen geführt.
Jedes Jahr verletzen sich 6000 Personen beim Schlitteln. Das Einhalten der 10 Schlittelregeln hilft, Unfälle zu vermeiden und deren Folgen möglichst gering zu halten. Dazu gehört, auf andere Rücksicht zu nehmen und nur an übersichtlichen Stellen am Rand anzuhalten.
Zudem empfiehlt die BFU, nur auf hindernisfreien Hängen mit genügend Auslauf oder auf markierten Schlittelwegen und -bahnen zu schlitteln. Zur richtigen Ausrüstung gehören neben einem Helm auch feste Schuhe mit gutem Profil.
Der jährliche Sirenentest findet in der ganzen Schweiz am Mittwoch, 7. Februar 2024 statt. Mit dem Test werden die rund 5'000 in der Schweiz installierten Sirenen periodisch überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren.
Bei dieser Gelegenheit wird auch die Verbreitung von Nachrichten über die Alertswiss-App getestet, deren Notfallplan in neuen Sprachen vorliegt. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Wer sich heutzutage verlieben will, muss sich längst nicht mehr nur auf das schmale Angebot aus dem Umkreis seines Heimatorts beschränken, sondern stösst in den sozialen Netzwerken und Internet-Partnerbörsen auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und -prinzessinnen aus aller Welt.
Doch Vorsicht! Hungrige Herzen sind offene Herzen und deshalb auch für Schmeicheleien und Liebesschwüre anfällig, die keineswegs ernst gemeint sein müssen.
Die „Dauphiné Libéré“ berichtete über die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen der französischen Gendarmerie und der Kantonspolizei Wallis.
Eine Skipatrouille im Skigebiet Portes-du-Soleil.
Am Wochenende standen die Helikopter der Air Zermatt 41 Mal für Rettungen im Einsatz.
Darüber hinaus wurde der Ambulanzdienst der Air Zermatt zu weiteren 17 Einsätzen gerufen. Der überwiegende Teil dieser Einsätze betraf Wintersportunfälle.