Am späten Abend des 29. Juni 2024 rückte ein Mann zu einer Störungsmeldung in einem Kraftwerk in der Region "Heiligkreuz" in Binn aus.
Nachdem auszugehen war, dass er von den Geröllmassen mitgerissen wurde, fehlte von ihm und dem Fahrzeug jede Spur. Nun wurde im betroffenen Gebiet ein Autowrack entdeckt. Der Mann gilt weiterhin als vermisst.
Am Dienstagmorgen plante eine Dreierseilschaft aus Tschechien, das Matterhorn über den Hörnligrat zu besteigen. Doch auf etwa 3600 Metern Höhe trennten sich zwei der Bergsteiger von ihrem dritten Kollegen und liessen ihn ohne Seil zurück.
Während die beiden schneller zum Gipfel aufstiegen, verlor der zurückgelassene Alpinist die Orientierung und geriet in unwegsames Gelände.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Am 28. Juli 2024 wurden in zwei Wohnungen in der Gemeinde Vétroz drei Personen tot aufgefunden.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am 25. Juli 2024 ist eine Bergsteigerin am Matterhorn etwa 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Am frühen Morgen verliess eine Bergsteigerin die Hörnlihütte in Zermatt mit dem Ziel, im Alleingang das Matterhorn über den Hörnilgrat zu besteigen.
Am Morgen des 24. Juli 2024 öffneten Angestellte einer Versicherungsgesellschaft in Martinach einen Briefumschlag, der ein Pulver unbekannter Art enthielt.
Die Kantonspolizei Wallis hat Ermittlungen eingeleitet.
Diese Woche finden im Arzillier-Tunnel ein grossangelegter Test der motorisierten Schranken sowie weitere Untersuchungen statt.
Aus diesem Grund wird die A9 zwischen Bex und St-Maurice in der Nacht vom 25. auf den 26. Juli 2024 gesperrt.
Am 22. Juli 2024 kam es in einem Gebäude der Firma Arxada in Visp zu einem Stoffaustritt, bei welchem anschliessend 31 Personen leichte Symptome von Atemwegsbeschwerden zeigten.
Niemand wurde ernsthaft verletzt. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefahr für die Bevölkerung.
Der Bergsteiger, der bei der Besteigung der Zumsteinspitze in den Tod gestürzt war [Polizei.news berichtete], wurde identifiziert.
Es handelt sich dabei um einen 61-jährigen Schweizer.
Am 19. Juli 2024 stürzten zwei Bergsteiger an der Zumsteinspitze in Zermatt ab. Einer von ihnen wurde tödlich verletzt.
Der zweite Bergsteiger wurde schwer verletzt.
Am 14. und 15. Juli 2024 verzeichnete die Walliser Kantonspolizei zwei Raserdelikte, die mit Geschwindigkeiten von 116/50 und 148/80 in Verbindung standen.
Zu Beginn des Wochenendes berichtet sie präventiv über diese beiden Anhaltungen und warnt vor der Fortsetzung der Kontrollen, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer ständig zu verbessern.
Die Schweizer Armee verlängert den Einsatz zur militärischen Katastrophenhilfe im Kanton Tessin bis am 28. Juli, um den Bau der Unterstützungsbrücke in Cevio abschliessen zu können und bei der Wiedererstellung wichtiger Infrastrukturen im Val Bavona und im Val Lavizzara zu unterstützen.
Darüber hinausgehende Begehren des Kantons Tessin werden – wie auch im Kanton Wallis – unter den Bedingungen der Verordnung über die Unterstützung ziviler oder ausserdienstlicher Tätigkeiten mit militärischen Mitteln (VUM) geprüft.
Plötzlich meldet sich ein Bekannter per Telefon, Messenger oder E-Mail und macht eine Notlage geltend.
Achtung: Hinter der dringenden Anfrage könnten auch Betrüger stecken.
Am 15. Juli 2024 wurden am Orte genannt "Haslerrippe" zwischen dem Aletschhorn und dem Dreieckhorn die leblosen Körper von zwei Bergsteigern entdeckt.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Nach dem Waldbrand vom 17. Juli vergangenen Jahres in Bitsch/Riederalp nahm die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Ende Juni 2024 wurden diese abgeschlossen und die Ergebnisse dazu liegen vor.