Die Frau, die am 6. August leblos in einem See des Naherholungsgebiets Les Iles in Sitten aufgefunden wurde (Polizei.news berichtete), konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden.
Es handelt sich um eine 34-jährige ukrainische Staatsangehörige.
Am Abend des 5. August fanden Drittpersonen am Ufer eines Sees im Naherholungsgebiet Les Iles in Sitten persönliche Gegenstände.
Einsatzkräfte leiteten sofort umfangreiche Suchmassnahmen ein. Am späten Nachmittag des 6. August 2024 entdeckten sie im Wasser die Leiche einer Frau.
Einen Erkennungsbogen ausfüllen, ein Polizeiauto von Innen entdecken und einige Minuten in der Einsatzzentrale verbringen... dies sind einige der Highlights des Ferienpasses, der gestrige Nachmittag bei der Kantonspolizei Wallis stattfand.
Und wenn man den strahlenden Kinderaugen glauben darf, ist der Nachwuchs gesichert!
Am 5. August 2024 stürzte ein Wanderer im Gebiet der Pointe des Ombrieux oberhalb von Collombey-Muraz rund 80 Meter in die Tiefe.
Er kam dabei ums Leben.
Am Wochenende vom 3. bis 4. August 2024 wurden im Wallis acht Fahrradfahrer bei Unfällen verletzt.
Die Kantonspolizei ruft diesen und den Autofahrern einige Ratschläge in Erinnerung.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
Die Kantonspolizei Wallis setzt ihre Bemühungen im Kampf gegen gefährliches Fahrverhalten sowie Lärmbelästigungen, verursacht durch unerlaubte technische Änderungen an Fahrzeugen, fort.
Im Juni und Juli wurden zwei Multipartnerkontrollen im Mittel- und Unterwallis durchgeführt. Insgesamt wurden bei diesen Kontrollen 47 Strafanzeigen und Ordnungsbussen ausgestellt.
An der Anschlussstelle Sion-Ouest muss eine Fahrbahndichtung der Überführung ausgetauscht werden.
Aus diesem Grund wird der Bypass für einige Tage geschlossen.
Am späten Abend des 29. Juni 2024 rückte ein Mann zu einer Störungsmeldung in einem Kraftwerk in der Region "Heiligkreuz" in Binn aus.
Nachdem auszugehen war, dass er von den Geröllmassen mitgerissen wurde, fehlte von ihm und dem Fahrzeug jede Spur. Nun wurde im betroffenen Gebiet ein Autowrack entdeckt. Der Mann gilt weiterhin als vermisst.
Am Dienstagmorgen plante eine Dreierseilschaft aus Tschechien, das Matterhorn über den Hörnligrat zu besteigen. Doch auf etwa 3600 Metern Höhe trennten sich zwei der Bergsteiger von ihrem dritten Kollegen und liessen ihn ohne Seil zurück.
Während die beiden schneller zum Gipfel aufstiegen, verlor der zurückgelassene Alpinist die Orientierung und geriet in unwegsames Gelände.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Am 28. Juli 2024 wurden in zwei Wohnungen in der Gemeinde Vétroz drei Personen tot aufgefunden.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am 25. Juli 2024 ist eine Bergsteigerin am Matterhorn etwa 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Am frühen Morgen verliess eine Bergsteigerin die Hörnlihütte in Zermatt mit dem Ziel, im Alleingang das Matterhorn über den Hörnilgrat zu besteigen.
Am Morgen des 24. Juli 2024 öffneten Angestellte einer Versicherungsgesellschaft in Martinach einen Briefumschlag, der ein Pulver unbekannter Art enthielt.
Die Kantonspolizei Wallis hat Ermittlungen eingeleitet.