Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
2022 sind auf Schweizer Strassen 547 Personen bei alkoholbedingten Verkehrsunfällen schwer oder tödlich verletzt worden.
Obwohl die aktuellen Zahlen ungefähr auf dem Niveau von vor zehn Jahren liegen, ist die Zahl der alkoholbedingten Unfälle mit E-Bikes, Velos und E-Trottinetten in diesem Zeitraum gestiegen. Kurz vor den Feiertagen weist die BFU darauf hin, dass unabhängig vom Verkehrsmittel bereits geringe Mengen Alkohol das Unfallrisiko erhöhen.
Um Bergsportler auf die Risiken von Lawinenunfällen zu sensibilisieren, führt die "Groupe Prévention Accidents Avalanches Valais" (GPAA) zum dritten Mal in Folge ihre konkreten Präventionsaktionen weiter.
Die "Groupe d'intervention médicale en montagne" (GRIMM), die seit den Anfängen der GPAA deren Partner ist, organisiert vom 18. bis 21. Januar 2024 den internationalen Kongress für Bergmedizin in Le Châble. Das Thema Lawinen nimmt dabei einen wichtigen Teil des Programms ein.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Nach den anhaltenden Unwettern der letzten Tage bleibt die derzeitige Lage im gesamten Kantonsgebiet kritisch, insbesondere was das Strassennetz und die weiterhin instabile geologische Situation betrifft.
Häufige Erdrutsche, Schlammlawinen, Erdrutsche und Steinschläge unterbrechen immer noch den Verkehr auf einigen Abschnitten.
Nach den anhaltenden Unwettern der letzten Tage ist die Lage im gesamten Kantonsgebiet derzeit kritisch, insbesondere im Hinblick auf das Strassennetz.
Aufgrund der starken Regenfälle sind die Böden mit Wasser gesättigt und die geologische Situation ist instabil.
Velo- und E-Bike-Unfälle haben im Alter besonders schwerwiegende Folgen. So verletzen sich Personen ab 75 Jahren zehnmal so oft tödlich wie Menschen unter 45.
Insgesamt haben Ältere pro gefahrene Kilometer ein stark erhöhtes Risiko für schwere Unfälle. Eine neue Analyse der BFU zeigt, dass es gezielte Präventionsmassnahmen braucht, um den Verkehr für Velos und E-Bikes sicherer zu machen. Davon profitieren letztlich alle Altersgruppen.
Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen.
Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer.
Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
In den vergangenen Tagen erhielt die Kantonspolizei erneut Informationen, dass vermehrt Skitourengänger nachts auf abgesperrten Pisten unterwegs sind.
Dies birgt jedoch einige Gefahren mit sich.
Auf Schweizer Pisten verletzen sich jedes Jahr rund 63 000 Personen beim Ski- und Snowboardfahren.
Diese Zahl ist in den letzten zehn Jahren gesunken; dennoch verursachen die Unfälle jährlich Kosten in der Höhe von 600 Millionen Franken. Zum Start der Wintersaison erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, auf den Pisten die FIS- und SKUS-Regeln einzuhalten.
Mit Blick auf die bevorstehenden Winterferien warnt die Kantonspolizei Wallis vor betrügerischen Angeboten auf den Plattformen von Online-Reiseagenturen.
Die Winterferien stehen kurz bevor und viele freuen sich auf entspannte Tage. Beliebte Orte und Unterkünfte sind in dieser Zeit oftmals schnell ausgebucht. Das wissen auch Online-Betrüger, die versuchen, Reisefreudige mit Fake-Inseraten anzulocken.
Am kommenden Sonntag beginnt die Adventszeit. Kerzen sorgen in dieser Zeit für eine besinnliche Stimmung.
Eine sanft flackernde Kerze kann jedoch innert Kürze einen Wohnungs- oder Hausbrand verursachen.
Die Strategie zur Sicherheit auf dem Schulweg dauert über den Schulbeginn hinaus an.
Daher führte die Kantonspolizei mit Unterstützung der Regional- Stadt- und Gemeindepolizeien vom 30. Oktober 2023 bis zum 3. November 2023 eine repressive Phase durch.
In den letzten Wochen kam es im gesamten Kantonsgebiet zu mehreren Diebstählen aus Fahrzeugen. Oftmals werden diese an nicht verriegelten Autos begangen.
Helfen Sie uns, dieses Phänomen zu bekämpfen.
Mit Blick auf den nahenden Winter warnt die Kantonspolizei Wallis vor Online-Betrügereien im Zusammenhang mit dem Verkauf von Holz und Pellets und gibt präventive Ratschläge.
Die Betrüger schalten die Anzeigen hauptsächlich auf der Plattform „Marketplace“ von Facebook auf und tauschen sich dann mit den Geschädigten über WhatsApp aus.
Laut einer Umfrage des Touring Club Schweiz sind 83 Prozent der Befragten der Meinung, dass gute Sichtbarkeit im Strassenverkehr wichtig oder sogar sehr wichtig ist. Dennoch geben nur 24 Prozent an, konsequent Ausrüstung zu verwenden, die ihre eigene Sichtbarkeit erhöht.
Anlässlich der 17. Durchführung des Tages des Lichts setzt der TCS seine Informationskampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung fort.