Leuk VS: Crash zwischen PW und Lastwagen - Autofahrer (†27) tot
Am Dienstag, 19. November 2024, ereignete sich auf der Pfynstrasse in Leuk ein Verkehrsunfall. Dabei kam eine Person ums Leben.
WeiterlesenTodesfälle
Am Dienstag, 19. November 2024, ereignete sich auf der Pfynstrasse in Leuk ein Verkehrsunfall. Dabei kam eine Person ums Leben.
WeiterlesenAm Morgen des 16. November 2024 wurde in der Strafvollzugsanstalt Crêtelongue ein Häftling leblos in seiner Zelle aufgefunden. Am Samstagmorgen, kurz vor 07:30 Uhr, wurde ein Häftling vom Gefängnispersonal leblos in seiner Zelle entdeckt. Der sofort herbeigerufene Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.
WeiterlesenZwischen dem 25. und dem 27. Oktober 2024 stürzte eine Bergsteigerin am Ferdenrothorn über 200 Meter in die Tiefe. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm 14. Oktober 2024 kamen zwei Personen bei einem Brand in einem Wohngebäude in Visp ums Leben. Die beiden Opfer wurden nun identifiziert.
WeiterlesenIn der Nacht auf Montag, 14. Oktober 2024, ist in einem Wohngebäude an der Kantonsstrasse in Visp ein Brand ausgebrochen. Zwei Personen kamen dabei ums Leben.
WeiterlesenAm 8. Oktober 2024 ereignete sich auf einer Baustelle in Münster ein Arbeitsunfall. Ein Bauarbeiter kam dabei ums Leben.
WeiterlesenIm Parkhaus La Cible im Norden der Stadt Sitten wurde am Donnerstagnachmittag ein Polizeiaufgebot eingesetzt, zudem waren Notarzt und andere Blaulichtorganisations-Angehörige vor Ort. Eine Erklärung seitens der Kantonspolizei Wallis wurde erst nicht abgegeben.
WeiterlesenAm Donnerstag, 19. September 2024, kam es auf der Rumelingstrasse in Leuk zu einem Verkehrsunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
WeiterlesenAm Mittwoch, 21. August 2024, kamen zwei Personen bei einem Gleitschirmunfall in Zermatt ums Leben. Sie wurden formell identifiziert.
WeiterlesenAm 30. August 2024 ist ein Bergsteiger am Zinalrothorn zirka 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenNach den tödlichen Abstürzen am Matterhorn am 25. Juli und am 22. August sowie am Dom am 26. August 2024 wurden die Opfer identifiziert. Ergänzung zur Medienmitteilung vom 25. Juli 2024:
WeiterlesenAm 28. August 2024 sind zwei Bergsteiger am Lagginhorn in die Tiefe gestürzt. Sie zogen sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm 27. August 2024 stürzte ein Bergsteiger am Mont Vélan in den Tod. Ein 42-jähriger Franzose bestieg am Morgen des 27. August 2024 den Mont Vélan (3'722 m). Kurz vor 10.00 Uhr informierte er seine Frau über seine Ankunft auf dem Gipfel.
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Am 26. August 2024 ist eine Bergsteigerin am Dom in die Tiefe gestürzt. Sie zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm Freitag, 23. August 2024, stürzte ein Segelflugzeug unterhalb des Chistehorns auf dem Gemeindegebiet Niedergesteln ab. Beide Insassen kamen dabei ums Leben.
WeiterlesenAm 22. August 2024 ist eine Zweierseilschaft am Matterhorn in die Tiefe gestürzt. Ein Alpinist erlitt dabei tödliche Verletzungen, der zweite wurde leicht verletzt.
WeiterlesenAm Mittwoch, 21. August 2024, ereignete sich am Breithorn in Zermatt ein Gleitschirmunfall. Zwei Personen kamen dabei ums Leben.
WeiterlesenIn den Walliser Bergen war in der vergangenen Woche viel los, und die Rettungscrews der Air Zermatt hatten alle Hände voll zu tun. Alleine am Matterhorn musste die Air Zermatt von Montag bis Sonntag mehrfach zu Rettungseinsätzen starten. Insgesamt startete die Air Zermatt vergangene Woche 52 Mal zu Rettungen mit dem Helikopter; weitere 15 Mal rückte die Ambulanz aus. In den Bergen herrscht reges Treiben. Dank der günstigen Wetterprognosen, der Ferienzeit und den guten Bedingungen in den Bergen zog es viele Alpinisten auf hochalpine Touren. Mit der steigenden Zahl der Bergsteiger nahmen auch die Einsätze der Helikopter-Rettungscrews zu, die zur Hilfe gerufen wurden, wenn Alpinisten in Not gerieten. Diese erhöhte Aktivität spürten die Crews der Air Zermatt in der vergangenen Woche deutlich: Von Montag bis Freitag waren sie von frühmorgens bis spät in die Nacht im Einsatz, alarmiert durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO (Notfallnummer 144). Am Wochenende beruhigte sich die Lage wetterbedingt etwas.
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