Kanton Wallis: 460 Anrufe in der Zentrale - Sicherheitsbilanz der Silvesternacht
Die Kantonspolizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht. Die Feierlichkeiten verliefen sicher und ohne grössere Zwischenfälle.
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Die Kantonspolizei zieht eine positive Bilanz zur Silvesternacht. Die Feierlichkeiten verliefen sicher und ohne grössere Zwischenfälle.
WeiterlesenBesonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel. Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
WeiterlesenAm Montag, den 11. Dezember 2023, gab ein Mann an zwei Orten in Sitten mehrere Schüsse auf Personen ab, wobei zwei Personen getötet und eine dritte schwer verletzt wurden. Zahlreiche Ermittlungen wurden eingeleitet und dauern noch an. Im Anschluss an die Rasterfahndung des Kantonsgebiets traf eine Patrouille der interkommunalen Polizei von Crans-Montana am Montag, den 11. Dezember 2023 um 15.43 Uhr oberhalb von St-Léonard auf das Fahrzeug des mutmasslichen Täters. Dieser stieg aus seinem Auto aus und ergab sich.
WeiterlesenAm Montag, 11. Dezember 2023, hatte eine Person in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben. Zwei Opfer kamen dabei ums Leben und ein weiteres wurde verletzt. Der mutmassliche Täter wurde im Laufe des Nachmittages angehalten. Lagebericht.
WeiterlesenAuf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten. Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
WeiterlesenIn Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
WeiterlesenAm Montag, 11.12.2023, gab eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen ab. Zwei Personen starben und eine weitere wurde verletzt. Der mutmassliche Täter wurde im Laufe des Nachmittages angehalten.
WeiterlesenAm Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben. Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.
WeiterlesenAm Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben. Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.
WeiterlesenAm Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben. Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.
WeiterlesenAktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen. Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
WeiterlesenSeit einigen Tagen kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten im E-Banking zu aktualisieren. Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
WeiterlesenMit Blick auf die bevorstehenden Winterferien warnt die Kantonspolizei Wallis vor betrügerischen Angeboten auf den Plattformen von Online-Reiseagenturen. Die Winterferien stehen kurz bevor und viele freuen sich auf entspannte Tage. Beliebte Orte und Unterkünfte sind in dieser Zeit oftmals schnell ausgebucht. Das wissen auch Online-Betrüger, die versuchen, Reisefreudige mit Fake-Inseraten anzulocken.
WeiterlesenPublireportagen
Nach der Mitteilung der Staatsanwaltschaft und der Kantonspolizei vom 23. November 2023 meldeten sich mehr als ein Dutzend Personen bei den Strafverfolgungsbehörden des Kantons Wallis, um sie über mögliche Missbräuche im Zusammenhang mit der Abtei St-Maurice oder dem kirchlichen Umfeld zu informieren. Jede Anzeige wird berücksichtigt. Ihre Verfasser werden systematisch von der Kantonspolizei kontaktiert.
WeiterlesenMit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung. Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.
WeiterlesenAm 22. und 23. November 2023 begaben sich der Generalstaatsanwalt und Inspektoren der Kantonspolizei im Rahmen einer Voruntersuchung in die Abtei von St-Maurice. Am 22. September 2023 eröffnete die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis ein Vorverfahren, um mögliche Straftaten im Wallis zu untersuchen, die nicht verjährt oder bereits behandelt worden sind und die im Bericht zum Pilotprojekt zur Geschichte des sexuellen Missbrauchs im Umfeld der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz seit der Mitte des 20. Jahrhunderts enthalten sind.
WeiterlesenAm Dienstag, 21. November 2023, wurde eine Frau in Brig von einem unbekannten Mann tätlich angegangen. In den sozialen Medien kursierten in der Folge diverse Warnmeldungen. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Wallis führten zur Anhaltung einer tatverdächtigen Person.
WeiterlesenAm 11. Oktober 2023 nahm die Kantonspolizei mit Unterstützung der Stadtpolizei Martinach vier Personen fest, die unmittelbar zuvor Diebstähle in einem Wohnviertel in Martinach begangen hatten. Am Nachmittag des 11. Oktober 2023 kontaktierte eine Einwohnerin von Martinach die Notrufnummer 117 der Kantonspolizei, nachdem sie eine fremde Person in ihrem Wohnzimmer festgestellt hatte.
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