Am 20. Juni 2023, gegen 08:00 Uhr, hatten Aktivistinnen und Aktivisten der Klimabewegung „Renovate Switzerland“ in Sitten mit einer Strassenblockade begonnen.
Die Kantonspolizei Wallis griff sehr schnell ein und verhinderte, dass der Verkehr gestört wurde.
Die Air Zermatt flog vergangene Woche die ersten Rettungseinsätze der Saison am Matterhorn. Bei der ersten Mission handelte es sich um einen Suchflug während der Nacht mit einem unerwarteten Ende.
Bei der anderen Rettung halfen die Retter der Air Zermatt zwei Bergsteigern, die sich auf dem Gipfel des Matterhorns in einer schwierigen Situation befanden und erfolgreich evakuiert wurden.
Am 7. Juni wurden die Agenten der Kantonspolizei darüber informiert, dass rund 100 Lenker von Luxusfahrzeugen im Oberwallis ein "Cannonball"- Rennen veranstalteten.
Sie fuhren mit ihren Boliden über verschiedene Pässe in den Kanton. Dank der schnellen Reaktion der Ordnungskräfte konnte ein Fahrer angehalten werden, der mit 153 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h auf der Grimselpassstrasse in Gletsch unterwegs war.
Am Donnerstag, 15. Juni 2023, ereignete sich auf der Route d’Italie in Sitten ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fahrrad.
Dabei kam der Fahrradfahrer ums Leben.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Donnerstagnachmittag, 15. Juni, für ein achtjähriges Kind im Einsatz.
Es war auf der Schulreise in der Nähe von Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden.
Wenn sich auf öffentlichen Strassen Unfälle mit Sachschaden ereignen und keine Personen verletzt werden, ist ein Polizeieinsatz nicht zwingend erforderlich.
Das Ausfüllen eines Unfallprotokolls stellt für viele Verkehrsteilnehmer jedoch eine Herausforderung dar. Aus diesem Grund hat die Kantonspolizei beschlossen, eine digitale Gebrauchsanleitung für die Erstellung eines europäischen Unfallprotokolls zu verfassen.
Am Mittwoch, dem 7. Juni, erstellte die Kantonspolizei Wallis einen Zeugenaufruf, nachdem ein Gleitschirmflieger auf der Strecke zwischen Innsbruck/Österreich und Chamonix/Frankreich verschwunden war.
Die Hinweise aus der Bevölkerung führten zur Lokalisierung eines Gleitschirmfliegers in einer Felswand in der Region des Jegihorns. Der Pilot konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Nachmittag des 8. Juni wurde ein junger Erwachsener als vermisst gemeldet. Er hielt sich vorgängig mit Freunden in der "Domaine des Iles" in Sion auf. Ein Polizeiaufgebot wurde in der Gegend eingesetzt, um den jungen Mann zu finden.
Der Jugendliche wurde schliesslich in mehreren Metern Tiefe im Wasser leblos geortet.
Entlang der A9 zwischen Visp und Brig kommt es für Mäh- und Reinigungsarbeiten in den nächsten zwei Wochen zu Einschränkungen und Sperrungen.
Entlang der A9 zwischen Visp und Brig werden in den nächsten Wochen an verschiedenen Orten Mäh- und Reinigungsarbeiten auf der offenen Strecke durchgeführt. Dabei kommt es zu verschiedenen Beeinträchtigungen.
Am Freitag 2. Juni 2023 ereignete sich in der Region „Aletschhorn“ auf dem Gemeindegebiet Naters ein Lawinenniedergang. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis erhielt die Meldung am Freitagabend.
Am Freitag 02. Juni 2023, ereignete sich auf der Route du Grand St. Bernard zwischen Martinach und Sembrancher ein Verkehrsunfall. Dabei verlor der Lenker eines Lieferwagens sein Leben.
Sein Beifahrer wurde schwer verletzt.
Am Freitag, 2. Juni 2023, ereignete sich auf der Mattertalstrasse zwischen Stalden und St. Niklaus ein Verkehrsunfall.
Der Beifahrer eines Personenwagens kam dabei ums Leben. Zwei weitere Personen wurden verletzt.
Am Freitagmorgen, 2. Juni 2023, kam es auf der Kantonsstrasse zwischen Stalden und St. Niklaus zu einem Verkehrsunfall. Dabei verlor der Beifahrer eines Personenwagens sein Leben. Zwei weitere Personen wurden verletzt.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 08:15 Uhr. Am Orte genannt „Chipfen“ kam es aus derzeit nicht geklärten Gründen zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen, einem Gesellschaftswagen und einem Lieferwagen.
Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Motorradfahrer, zu verbessern, wird der Kanton Wallis im Juni neue Markierungen auf sechs Streckenabschnitten der Forclaz-Passstrasse anbringen.
Die Markierungen bestehen aus rechtwinkligen Streifen, die von der Mittellinie zur Aussenseite der Fahrbahn führen. Sie sollen die Motorradfahrer dazu bringen, einen intuitiven und sicheren Weg einzuschlagen.
Zwischen dem verlängerten Auffahrtswochenende und Pfingstmontag verzeichnete die Kantonspolizei Wallis zwei weitere Raserdelikte auf den Strassen des Kantons.
Ein Automobilist wurde mit 144 km/h anstatt der erlaubten 80 km/h im Oberwallis gemessen, während der zweite mit 149 km/h anstatt der erlaubten 80 km/h im Unterwallis unterwegs war.
Am Montag, den 29. Mai 2023 kam es in Aminona zu einem Wanderunfall. Dabei verlor eine Person ihr Leben.
Kurz nach 12:15 Uhr, waren zwei Wanderer auf einem Wanderweg in der Region Aminona unterwegs. Am Orte genannt "la Tièche" rutschte einer der beiden auf einem Schneefeld zirka 20 Meter hinunter und stürzte in einen tiefer gelegenen Bach.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Im Gebirgshandbuch teilen Piloten einen gesammelten Schatz an Tipps und Tricks mit allen Piloten der Welt
In einer perfekten Welt überlässt ein Pilot nichts dem Zufall und kann sich 100 Prozent auf die fliegerischen Aufgaben konzentrieren. Die heutige Realität birgt jedoch ein grosses Potenzial für Ablenkungen aller Art. Insbesondere wenn es nicht nach Plan läuft, die Vorlaufzeit begrenzt ist oder die Planung rollend vor sich geht, muss der Pilot einen Weg finden, wie er sich voll und ganz auf die wirklich wesentlichen Dinge fokussieren kann. Mit dem „Biner Flow“, den Embarrasing Checks wie er sie nennt, hat Gerold Biner mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung seine Art gefunden, wie er den Fokus beim Fliegen legt damit er die Prioritäten optimal setzen kann.