Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Kinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
Im Januar 2026 führt das Bundesamt für Strassen Unterhaltsarbeiten im Tunnel Mont-Chemin sowie beim Anschluss Grand-St-Bernard in Martigny durch.
Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten nachts, was Sperrungen der A21 erforderlich macht.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende.
Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Als Eigentümerin der Route du Grand-Saint-Bernard (A21) hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) dieses Jahr umfangreiche Arbeiten durchgeführt, um mehrere Bauwerke zu erneuern sowie Sicherheit und Verkehrsfluss zu verbessern.
Hier ein Rückblick auf die Arbeiten 2025.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Die Fahrbahn des Eyholztunnels in Fahrtrichtung Brig weist einen erhöhten Schmutzanteil auf.
Der aufgewirbelte Staub löste in den letzten Tagen Fehlalarme der Rauchmelder aus. Um diese Problematik zu beheben, muss die Fahrbahn gereinigt werden. Dafür kommt es zu einer Nachtsperrung.
Am Sonntagnachmittag, 23. November 2025, wurde ein Autofahrer auf der auf 80 km/h limitierten Kantonsstrasse des Grossen St. Bernhard mit einer Geschwindigkeit von 148 km/h gemessen.
Der Führerausweis wurde ihm noch vor Ort entzogen.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Winter ist zurück. Spätestens Ende November, wenn die Temperaturen nachts stabil unter null sinken und die ersten Schneeschauer durch die Schweiz ziehen, denkt fast jeder Autofahrer ans Gleiche: Winterreifen drauf und gut ist.
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum. Winterreifen sind ein entscheidender Sicherheitsfaktor – aber sie allein verhindern keine Unfälle. Jahr für Jahr zeigt sich: Viele der typischen Wintercrashs passieren trotz Winterreifen. Und oft sind es dieselben fünf vernachlässigten Punkte, die zum entscheidenden Sicherheitsrisiko werden. Dieser Artikel zeigt auf, warum Winterreifen nur ein Baustein sind – und welche einfachen Handgriffe im Alltag über Sicherheit oder Kontrollverlust entscheiden. Damit Autofahrer auf Schweizer Strassen auch in der bevorstehenden Winterperiode 2025/26 sicher ankommen.
A21 Martigny: Tunnel du Mont-Chemin wird für Wartungsarbeiten am Abend des 2. Dezember 2025 für einige Stunden gesperrt.
Die Sperrung betrifft beide Fahrtrichtungen zwischen Martigny-Expo und dem Transalpin-Kreisel.
Der Touring Club Schweiz hat erstmals eine Analyse zum Gesundheitszustand von Hochvoltbatterien in gebrauchten Elektrofahrzeugen durchgeführt.
Untersucht wurde der sogenannte State of Health (SoH) im Zusammenhang mit Alter und Laufleistung der Fahrzeuge.