Sommerzeit ist Ferienzeit, sowohl in der Schweiz als auch in den Nachbarländern, und damit auch Zeit für unzählige Staus.
In den nächsten zwei Monaten wird das Verkehrsaufkommen wieder sehr hoch sein, was auch auf Schweizer Strassen zu langen Staus führen kann.
Zwölf Menschen verunfallen täglich auf Schweizer Strassen schwer oder tödlich.
Besonders kritisch ist die Situation für jene, die zu Fuss oder mit dem Motorrad unterwegs sind.
Die seit Donnerstag gefallenen Niederschläge sowie die Schneeschmelze und die Sättigung der Böden veranlassten das kantonale Führungsorgan (KFO), am Freitag für die Rhone und die Seitenflüsse im ganzen Kanton die Alarmstufe auszurufen. Für die Rhone wurde der Höchststand des Hochwassers nach Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag erreicht. Ein Abfluss von 819 m3 pro Sekunde wurde zum Beispiel um 02.00 Uhr morgens in Branson erreicht. Seitdem hat der Fluss mit dem Rückgang begonnen, aber die Wassermengen sind immer noch sehr hoch und es gilt, weiterhin erhöhte Wachsamkeit walten zu lassen. In den Seitenflüssen ist der Rückgang ebenfalls im Gange, aber er verläuft relativ langsam und es werden im Laufe des Tages noch Gewitter erwartet.
Aus diesen Gründen werden die Alarmstufe für die Rhone und die Seitenflüsse sowie die besondere Lage aufrechterhalten.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Am 8. Juni 2024 beging ein Autofahrer in Sitten eine schwere Geschwindigkeitsüberschreitung.
Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 115 km/h auf einem auf 50 km/h begrenzten Abschnitt gemessen.
Am Sonntagmorgen, 9. Juni 2024, unternahm eine amerikanische Touristenfamilie eine Wanderung in der Region der Gorges Mystérieuses bei Tête Noire in der Gemeinde Trient.
Dabei stürzte eine Jugendliche in den Tod.
Die Rega rettete gestern einen Patienten, der bei einem Firnhang in eine Schneelawine geraten war.
Nachdem er über hundert Meter einen Korridor hinuntergestürzt war, konnte er sich selbst aus dem Schnee befreien, bevor ihn die Rega-Crew aus Sion herausholte.
Am 4. Juni 2024 ist ein Skibergsteiger beim Befahren der Ostwand des Matterhorns abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Zwei Alpinisten brachen am frühen Morgen zu einer Bergtour am Matterhorn auf. Gegen 8 Uhr, nachdem sie eine Höhe von etwa 4'050 m ü M. erreicht haben, befuhren sie mit ihren Skiern die Ostwand des Matterhorns.
Die Kantonspolizei Wallis geht im Strassenverkehr kontinuierlich gegen Raser sowie gegen Lärmbelästigungen, die durch modifizierte Fahrzeuge verursacht werden, vor.
Seit dem 11. Mai 2024 hat sie fünf Raserdelikte registriert und mehrere Verkehrsteilnehmer aufgrund des verursachten Lärms angezeigt.
Am 4. Juni 2024 öffnet das neu gestaltete SBB Reisezentrum in Siders.
Dank der verbesserten Einrichtung geniesst die Kundschaft einen besseren Komfort im Bahnhof.
Diese Woche finden im Tunnel Eyholz Inspektionsarbeiten statt. Dafür kommt es zur Sperrung des Tunnels Eyholz in Fahrtrichtung Brig.
Am Mittwoch sind im Tunnel Eyholz in Fahrtrichtung Brig Inspektionsarbeiten geplant. Unter anderem wird nebst der Tunnelröhre auch der Lüftungsstollen inspiziert.
Da wir uns der Wander-, Berg- und Tourensaison nähern, möchten die Kantonspolizei Wallis und ihre Partner auf folgende Präventionsmitteilung hinweisen:
Oberhalb 2200 m blieben die Bedingungen winterlich. Die weit überdurchschnittliche Schneedecke erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Die Bedingungen können tückisch sein und erfordern erhöhte Wachsamkeit.
Rund um die Verzweigung Sierre-Est sowie zwischen Sierre-Ouest und Sierre-Est werden Bohrungen bis zu einer Tiefe von 50 Metern durchgeführt, um die Beschaffenheit des Untergrunds zu klären.
Der Verkehr in Richtung Pfynwald wird lokal umgeleitet.
Am 19. Mai 2024 ist ein Skitourengänger beim Befahren der Nordwand des Breithorns abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Heute Mittag kurz vor 11:00 Uhr befuhren drei Tourengänger die Nordwand des Breithorns. An einer vereisten Stelle rutschte das Opfer aus und stürzte in der Folge zirka 300 Meter in die Tiefe.
Am 19. Mai 2024 riss eine Lawine zwei Tourengänger mit sich. Dabei verloren beide Alpinisten ihr Leben.
Eine weitere Begleitperson wurde durch die Lawine nicht erfasst und konnte die Rettung alarmieren.