Am Nachmittag des 8. Juni wurde ein junger Erwachsener als vermisst gemeldet. Er hielt sich vorgängig mit Freunden in der "Domaine des Iles" in Sion auf. Ein Polizeiaufgebot wurde in der Gegend eingesetzt, um den jungen Mann zu finden.
Der Jugendliche wurde schliesslich in mehreren Metern Tiefe im Wasser leblos geortet.
Am Freitag 02. Juni 2023, ereignete sich auf der Route du Grand St. Bernard zwischen Martinach und Sembrancher ein Verkehrsunfall. Dabei verlor der Lenker eines Lieferwagens sein Leben.
Sein Beifahrer wurde schwer verletzt.
Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, insbesondere der Motorradfahrer, zu verbessern, wird der Kanton Wallis im Juni neue Markierungen auf sechs Streckenabschnitten der Forclaz-Passstrasse anbringen.
Die Markierungen bestehen aus rechtwinkligen Streifen, die von der Mittellinie zur Aussenseite der Fahrbahn führen. Sie sollen die Motorradfahrer dazu bringen, einen intuitiven und sicheren Weg einzuschlagen.
Die Hilfe der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega war über das Pfingstwochenende rund 130 Mal gefragt. Die Rega-Crews standen nicht nur für Menschen mit akuten Erkrankungen, für verunfallte Freizeitsportler und nach Verkehrsunfällen im Einsatz. In Not geratene Berggänger erforderten Einsätze mit der Rettungswinde – dies auch nach Einbruch der Dunkelheit.
Rund 130 Einsätze organisierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega vom Samstag bis Pfingstmontag schweizweit. Am häufigsten wurde die Rega für akut erkrankte Menschen alarmiert, welche auf die medizinische Hilfe aus der Luft und den raschen, schonenden Transport in ein Spital angewiesen waren. Das mehrheitlich schöne Wetter lockte die Menschen nach draussen – sowohl auf die Strasse wie auch in die Natur. Zum Einsatzspektrum über Pfingsten gehörten deshalb auch Verkehrsunfälle, verunfallte Freizeitsportler wie Mountainbiker und Gleitschirmpiloten, aber auch in Not geratene Berggängerinnen und Berggänger.
Im aktuellen Kindersitztest wurden 20 verschiedene Kindersitze hinsichtlich der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
19 der getesteten Sitze erreichen die Clubempfehlung „sehr empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“. Ein Sitzmodell wird im Vergleichstest aufgrund des Bezugsstoffs mit „nicht empfehlenswert“ bewertet.
Am 19. und 20. Mai 2023 durchquerte der Giro d’Italia unseren Kanton.
Die Kantonspolizei zieht eine sehr positive Bilanz dieses bedeutenden internationalen Sportereignisses.
Am Samstag fand in Raron der Swiss Helicopter Day der Air Zermatt statt. Der Tag der offenen Hangartore lockte rund 5000 begeisterte Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an.
Das facettenreiche Programm bot den Gästen spannende Erlebnisse rund um die faszinierende Welt der Air Zermatt.
In der vergangenen Woche hat die Air Zermatt ihre 1000. Rettung mit dem Helikopter seit Beginn des Jahres durchgeführt. Bei dem Rettungseinsatz handelte es sich um einen Verlegungsflug vom Spital Visp nach Basel.
Ein weiterer Einsatz hielt die Crew der Air Zermatt auf Trab: Man machte sich bereit, eine Geburt im Helikopter durchzuführen…
Am Sonntag den 7. Mai 2023, ereignete sich auf der Autobahn A9 in Saxon ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Dabei wurden fünf Personen verletzt.
Prellungen, Schädelverletzungen, Knochenbrüche – wenn Wintersportler in unwegsamem Gelände stürzen, sind die Rettungsflieger von Zermatt gefordert. In der Hochsaison haben die Schweizer täglich bis zu zehn Einsätze.
Doch extreme Wetterbedingungen stellen die Crew vor neue Herausforderungen. Die Rettungseinsätze sind nicht nur mehr, sondern auch gefährlicher geworden.
Am 29. März 2023 haben die Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums in St-Maurice einen in Polen immatrikulierten Lastwagen angehalten.
Bei der eingehenden technischen Kontrolle entdeckten die Experten eine illegale Neuprogrammierung der Motor- und Abgassteuergeräte. Der Lastwagen wurde stillgelegt. Der Lenker sowie das Transportunternehmen wurden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Am Samstag, 8. April 2023 löste sich im Gipfelbereich des Alphubels eine grosse Lawine. Mehrere Personen wurden durch die Lawine verschüttet.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten die Rettungskräfte 9 Personen aus der Lawine mit leichten bis mittelschweren Verletzungen bergen. Die Suche nach weiteren möglichen Verschütteten wurde eingestellt. Im Moment gibt es keine Hinweise auf weitere Vermisste im Gebiet des Lawinenniedergangs.
Am Samstagvormittag ereignete sich im Gebiet Alphubel oberhalb von Saas-Fee ein grosser Lawinenabgang, bei dem mehrere Personen verschüttet wurden.
Umgehend setzte die Air Zermatt vier Helikopter ein, um Rettungsteams und technisches Material zum Lawinenkegel zu fliegen und nach Verschütteten zu suchen.
Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben.
Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.
Am Sonntag, den 19. März 2023, stürzte ein Berggänger auf dem Adlerpass bei Zermatt rund 500 Meter in die Tiefe.
Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend.
In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.
Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt.
Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.
Am Sonntag, den 19. März 2023, brach in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Gebäudes in der Avenue de la Gare in St-Pierre-de- Clages ein Feuer aus. Eine Person wurde schwer verletzt.
Ergänzung zur Medienmitteilung vom 19. März 2023.